Grundlagen Homologation
Beschreibung
Das Seminar vermittelt ein Grundverständnis für Homologation aus Sicht eines Entwicklers, der nicht in die Bewerterrolle eines technischen Dienstes oder in ein standardisiertes OEM-Ablaufmodell gepresst ist. Die ersten Hürden, die aufgrund ungewohnter Begriffe und einer Scheu vor dem „Gesetzlichen“ bestehen mögen, werden gemeinsam und gut verständlich genommen. Der Vorschriftendschungel wird mit Fokus auf die Hauptmärkte EU, China und USA beleuchtet. Wir besprechen die Abstufung von Regelsets abhängig von der Stückzahl, Fahrzeugklasse und weiteren Parametern für die Einordnung des Gesetzesszenarios. Dann analysieren wir den Aufbau einer UN-Regelung aus Entwickle=C2&"-"&WECHSELN(WECHSELN(WECHSELN(WECHSELN(WECHSELN(WECHSELN(WECHSELN(KLEIN(LINKS(F2
Termine & Anmeldung
Referenten
Torsten Gärtner
Opel Automobile GmbH
Dipl.-Ing. Torsten Gärtner ist seit 1997 als Berechnungsspezialist tätig. Er hat umfangreiche Erfahrung auf dem Gebiet der Fahrzeugsicherheit mit den Schwerpunkten Insassenschutz und Interior. Er ist Technical Lead Engineer Safety Analytics bei der Opel Automobile GmbH. Zuvor war er drei Jahre als Abteilungsleiter Safety bei der TECOSIM GmbH und 10 Jahre bei der carhs gmbh u. a. als Center Manager tätig.
Andre Seeck
BASt - Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen
Direktor und Professor Andre Seeck ist seit April 2022 Vizepräsident der Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen (BASt) und leitet dort die Abteilung Fahrzeugtechnik. Somit ist er verantwortlich für die regelungsvorbereitende Forschung zu verschiedenen europäischen Sicherheitsvorschriften. Ferner vertritt er das deutsche Verkehrsministerium im Board of Directors bei Euro NCAP und leitet dort die Strategiegruppe zum automatisierten Fahren und zum Rating System. In diesen Funktionen hat er einen tiefen Einblick in aktuelle und künftige Entwicklungen im Bereich der Fahrzeugsicherheit. 2017 zeichnete die NHTSA ihn mit dem U. S. Government Special Award of Appreciation aus.
Britta Schnottale
BASt - Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen
Britta Schnottale ist bei der Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen (BASt) im Referat F2, Passive Fahrzeugsicherheit und Biomechanik, als wissenschaftliche Angestellte beschäftigt. Hier ist sie zuständig für Fragen der Sicherheit von Kindern in Fahrzeugen. Dies beinhaltet neben nationalen Forschungsprojekten auch die Mitarbeit in EU-Projekten zur Kindersicherheit (CHILD, CASPER). Sie war Mitglied der Informellen Arbeitsgruppe der GRSP „Kindersicherheit“ zur Entwicklung der UN R129. Weiter ist Frau Schnottale Mitglied der Euro NCAP Child Safety Working Group.
Ralf Ambos
DEKRA Automobil GmbH
Dipl.-Ing. Ralf Ambos studierte von 1996 bis 2000 an der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Dresden mit der Spezialisierung Fahrzeugtechnik. Während seiner achtjährigen Tätigkeit als Projektleiter im Bereich der passiven Fahrzeugsicherheit wurde er 2004 als Euro NCAP Inspektor ausgebildet. Er arbeitet seit 2009 bei der DEKRA Automobil GmbH.
Helmut Gese
MATFEM Ingenieurgesellschaft mbH
Helmut Gese hat im Jahr 1993 das Ingenieurbüro MATFEM gegründet (seit 1999 Firmierung als MATFEM Partnerschaft Dr. Gese & Oberhofer, seit 2022 als MATFEM Ingenieurgesellschaft mbH). MATFEM bietet technisch-wissenschaftliche Dienstleistungen an der Schnittstelle zwischen den Materialwissenschaften und der Finite-Elemente-Methode an. Das Tätigkeitsfeld umfasst neben der Durchführung von FEM-Projekten die experimentell-theoretische Werkstoffcharakterisierung für Simulationsrechnungen und die Entwicklung neuer Materialmodelle für die Simulation.
Lothar Groesch
Groesch Automotive Safety Consulting
Seit 44 Jahren arbeitet Lothar Grösch im Bereich Fahrzeugsicherheit, sowohl in der Passiven Sicherheit (Insassenschutzsysteme, Crash-Sensorik & Elektronik) als auch in der Aktiven Sicherheit (Unfallvermeidungs- und Fahrerassistenzsysteme, Rundumsensoren). Bei einem der in der Fahrzeugsicherheit führendem OEM war er 18 Jahre lang tätig, und bei einem der größten und in Sensorik und Elektronik führenden Zulieferer weitere 16 Jahre. Von 2000 bis 2009 arbeitete er in den USA als Produkt Direktor für Fahrzeugsicherheits- Systeme tätig und kannte sich in dieser Funktion besonders gut mit den dortigen Anforderungen bzgl. Markt, Gesetzgebung und Produkthaftung aus. Seit 2009 firmiert Herr Dr. Grösch unter Automotive Safety Consulting und arbeitet vorwiegend mit Fahrerassistenz- und Unfallvermeidungssystemen sowie dem autonomen Fahren. Daneben lehrt er seit vielen Jahren an verschiedenen Hochschulen und führt zahlreiche Seminare und firmeninterne Schulungen zur Passiven und Aktiven Sicherheit durch.
Stefan Kolling
Technische Hochschule Mittelhessen
Stefan Kolling ist Professor für Mechanik an der Technischen Hochschule Mittelhessen in Gießen. Sein Arbeitsgebiet umfasst die Simulation von Impakt-Vorgängen sowie die entsprechende Materialmodellierung, insbesondere von Glas- und Polymerwerkstoffen. Er blickt auf eine langjährige Tätigkeit als Berechnungsingenieur im Mercedes Technology Center in Sindelfingen zurück, wo er neben der PKW-Entwicklung auch für neue Methoden in der Crashsimulation verantwortlich war. Stefan Kolling studierte Bauingenieurwesen in Saarbrücken und Mechanik in Darmstadt, wo er auch promovierte und habilitierte. Mit seiner Arbeit und als Autor zahlreicher Publikationen und Bücher hat er einen großen Beitrag zur Verbreitung und Weiterentwicklung der rechnerischen Simulation im Bereich Fahrzeugsicherheit geleistet.
Detlev Maurer
Hochschule Landshut
Herr Dr. Maurer war nach seiner Promotion an der TU-Darmstadt am Fachgebiet Leichtbau bei Herrn Prof. Wissmann mehrere Jahre in der technischen Berechnung der Adam Opel AG tätig. Dort hat er die Computer Crash Simulation geleitet. Nach einer ebenfalls mehrjährigen Tätigkeit im Bereich Information Technology bei der Adam Opel AG und bei General Motors in Detroit (USA) wurde er 2005 an die Fachhochschule Landshut berufen. Er unterrichtet dort in der Fakultät Maschinenbau die Fächer Mathematik, numerische Berechnungsverfahren und Finite Elemente.
Florian Schueler
Uniklinikum Freiburg
Dipl.-Ing. Florian Schueler ist verantwortlicher Projektbearbeiter im Arbeitsfeld Verkehrssicherheitsforschung und Biomechanik des Instituts für Rechtsmedizin im Universitätsklinikum Freiburg. Bei seinen Forschungsarbeiten steht für ihn die Synthese aus Ergebnissen der Ursachen- und Kollisionsanalyse sowie der experimentellen Biomechanik im Sinne gestalterisch umsetzbarer Lösungsansätze im Vordergrund. Für seine Arbeiten zur passiven Sicherheit von Verkehrsteilnehmern erhielt er bereits im Jahr 1985 den Verkehrssicherheitspreis des Verkehrsministers. Neben einer über 30-jährigen Erfahrung in der universitären Forschung und Lehre verfügt der Referent auch über umfängliche Industrieerfahrungen auf dem Feld der Fahrzeugvorentwicklung. Seine ständige forensische Tätigkeit sieht er als „Qualitätskontrolle“ der Unfallforschung.
Axel Schumacher
Bergische Universität Wuppertal
Prof. Dr.-Ing. Axel Schumacher studierte Maschinenbau an der Universität Duisburg und der RWTH Aachen. Er promovierte auf dem Gebiet der Strukturoptimierung an der Universität Siegen. Nachfolgende Forschungsprojekte zusammen mit Airbus hatten die Optimierung von Flugzeugstrukturen zum Schwerpunkt. Bei der Adam Opel AG war er Projektleiter für Methodenentwicklungen im CAE-Bereich. Danach war er an der Hamburger Hochschule für Angewandte Wissenschaften zuständig für Strukturkonstruktion, passive Sicherheit und Strukturoptimierung. Seit Herbst 2012 hat er den Lehrstuhl für Optimierung mechanischer Strukturen in der Fakultät für Maschinenbau und Sicherheitstechnik der Bergischen Universität Wuppertal inne.
Tobias Langner
BASt - Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen
Dipl.- Wirt.- Ing. Tobias Langner ist nach seinem Studium an der Universität Siegen seit 2002 wissenschaftlicher Angestellter beim Referat Passive Fahrzeugsicherheit, Biomechanik der Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen in Bergisch Gladbach. Er ist Projektleiter für die Durchführung der Euro NCAP Crash Tests bei der BASt. In seiner Funktion als Euro NCAP Inspektor analysiert er zusammen mit einem Lead Inspektor von Euro NCAP die Fahrzeuge nach dem Crash.
BGS Böhme & Gehring GmbH
Die Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen (BASt) verfügt auf ihrem Gelände in Bergisch Gladbach über ein Dummy-Kalibrierlabor. Die 1986 gegründete BGS Böhme & Gehring GmbH betreibt dieses Labor im Auftrag der BASt. Auftraggeber sind namhafte Automobilhersteller, Zulieferer und Prüfinstitute.
Lothar Harzheim
Opel Automobile GmbH
Prof. Dr. Lothar Harzheim arbeitete nach seiner Promotion zunächst in der Gruppe von Prof. Dr. Mattheck (Deutscher Umweltpreis 2003) an der Entwicklung der bionischen Optimierungsprogramme CAO und SKO mit, bevor er zur Simulationsabteilung von Opel wechselte. Als Verantwortlicher für den Bereich Optimierung, Bio-Engineering und Robustheit hat er nicht nur die Optimierung im Unternehmen eingeführt und angewendet, sondern auch durch eigene Programme zur Topologieoptimierung den heutigen Entwicklungsstand mitgeprägt. Prof. Dr. Harzheim hält regelmäßig Vorlesungen und Seminare zur Angewandten Strukturoptimierung, unter anderem an der TU Darmstadt, und ist Autor des Buchs "Strukturoptimierung: Grundlagen und Anwendungen".
Burkhard Eickhoff
Autoliv B.V. & Co. KG
Burkhard Eickhoff studierte in Hannover Maschinenbau mit den Schwerpunkten Fahrzeugtechnik und angewandte Mechanik. Ab 1999 arbeitete er bei der Autoliv B.V. & Co. KG als Versuchsingenieur für Schlitten- und Crashversuche. Im Jahr 2003 wechselte er als Projektleiter in die Systementwicklung (Bereich Sicherheitsgurte) des gleichen Unternehmens. Seine Tätigkeit umfasste die Definition und Bewertung neuer Rückhaltesysteme ebenso wie die Durchführung von Machbarkeitsstudien mittels Systemsimulation und dynamischen Versuchen. Darüber hinaus hatte er beratende Tätigkeit bei Fragen der Rückhaltesystemauslegung. Im Jahr 2012 promovierte er an der Helmut Schmidt Universität in Hamburg über ein Verfahren zur Reduktion gurtinduzierter Thorax-Eindrückungen im Frontalcrash. Seit 2016 leitet er die Abteilung Virtual & System Engineering, Homologation bei der Autoliv B.V. & Co. KG.
Maren Finck
carhs.training gmbh
Maren Finck ist seit 2015 Projektleiterin bei der carhs.training gmbh. Von 2008 - 2015 war sie bei der EDAG beschäftigt und verantwortete als Projektleiterin für passive Sicherheit Fahrzeugauslegungen vom Konzept bis zur Serie. Zuvor war sie mehrere Jahre bei carhs und TECOSIM als Berechnungsingenieurin mit den Schwerpunkten Fußgängerschutz und Biomechanik tätig.
Ralf Reuter
carhs.training gmbh
Ralf Reuter studierte Wirtschaftsingenieurwesen an der TU Darmstadt und der TU Eindhoven. Seit 1997 ist er in verschiedenen Management-Funktionen bei carhs tätig. Er befasst sich intensiv mit der Fahrzeugsicherheit, insbesondere mit den aktuellen Entwicklungen hinsichtlich der Anforderungen seitens der Gesetzgeber und der Verbraucherschützer. Als Verantwortlicher für das seit vielen Jahren von carhs im SafetyCompanion veröffentlichte SafetyWissen hält er sich stets auf dem aktuellen Stand und hat über das Trainer Netzwerk von carhs Zugriff auf aktuelles Experten-Wissen.
Rainer Justen
Mercedes-Benz AG
Rainer Justen hat über 30 Jahre Berufserfahrung auf dem Gebiet der Unfallsicherheit von Pkw. Nach seinem Maschinenbaustudium mit Fachrichtung Fahrzeugtechnik startete er 1987 bei der Daimler AG als Versuchsingenieur im Bereich Unfallsicherheit Mercedes-Benz Pkw, seine berufliche Laufbahn. Mehrere Stationen in den Bereichen Unfallversuch, Gesamtfahrzeugentwicklung, Sicherheitskonzepte und Aktive Sicherheit/Fahrerassistenzsysteme führten ihn durch das gesamte Spektrum der Fahrzeugsicherheit. Seit 2008 ist er u. a. verantwortlich für die Sicherheit von Fahrzeugen mit alternativen Antrieben. Zu diesem Thema sind eine Reihe von Veröffentlichungen und Fachvorträgen von ihm bekannt. Im Jahr 2015 wurde Rainer Justen von der amerikanischen SAE (Society of Automotive Engineers) für seine Arbeit zur Sicherheit von Li-Ionen Batterien in Elektrofahrzeugen mit dem SAE Automotive Safety Award ausgezeichnet.
Hans-Georg Lohrmann
Quality-Reliability-Safety Consultant
Hans-Georg Lohrmann war Leiter der Abteilung Reliability & Conformity of Production bei der ZF TRW Automotive GmbH. Er verfügt über langjährige Erfahrung auf dem Gebiet der Sicherheit, Zuverlässigkeit und Produkthaftung im Automobilbereich. Er ist seit September 2015 im Ruhestand und ist freiberuflich weiterhin tätig. Schwerpunkte seiner Tätigkeit im Bereich der Rückhaltesysteme für den Insassenschutz sind Unterstützung der Zuverlässigkeits-, Sicherheitsplanung und Nachweisverfahren und Litigation Support.
Walter Sebron
Vienna Institute for Safety & Systems Engineering
Nach dem Informatikstudium arbeitete Herr Sebron als Entwicklungsingenieur, Requirementsingenieur und Software Architekt. In weiterer Folge war Herr Sebron langjährig in namhaften Industrie-Unternehmen als Manager für unterschiedliche Geschäftsbereiche tätig. Seit 2010 ist Herr Sebron am Vienna Institute for Safety & Systems Engineering der FH Campus Wien als Projektteamleiter für Forschungsprojekte zum Thema Safety beschäftigt. Sein Aufgabengebiet umfasst unter anderem die Durchführung von Coachings und Trainings zur Einführung und Umsetzung funktionaler Sicherheit mit den Schwerpunkten ISO 26262 im Automotivebereich sowie IEC 61508.
Kai Golowko
Bertrandt Ingenieurbüro GmbH
Kai Golowko arbeitet seit 1999 in der Fahrzeugsicherheit, anfangs bei ACTS als Versuchsingenieur in der passiven Sicherheit, ab 2003 als Senior Test Engineer für die Bereiche Insassenschutz und Fußgängerschutz sowie Erprobung von Fußgängerschutzsensorik. Seit 2005 leitet er den Bereich Fahrzeugsicherheit bei Bertrandt in Gaimersheim. Zusätzlich ist er seit 2017 für die aktive und passive Fahrzeugsicherheit der Bertrandt Gruppe verantwortlich.
Bart Peeters Weem
BMW AG
Bart Peeters Weem, MSc. studierte Maschinenbau an der Technischen Universität Eindhoven mit Schwerpunkt System- und Regelungstechnik. Seit 2003 arbeitet er bei BMW in der Fahrzeugsicherheit, zuerst als Berechnungsingenieur, später als Teamleiter und Projektreferent. Seit 2015 verantwortet er als Gruppenleiter die Auslegung Seitencrash-Gesamtfahrzeug der BMW 1er, 2er und 3er Reihe, MINI und BMW-i und in 2019 ist er zum Leiter der neuen ACEA-Expertengruppe zum Thema virtuelle Absicherungsumfänge der passiven Sicherheit gewählt worden.
Stephanie Wolter
BMW Group
Stephanie Wolter, Dipl.-Ing. (FH) studierte Physikalische Technik an der Fachhochschule München. Seit 1995 ist sie bei der BMW AG in verschieden Bereichen zum Thema Seitenschutz tätig, wie Vorentwicklung, Seitenairbagentwicklung, Seitencrash und als Projektingenieurin in verschiedenen Fahrzeugbaureihen. Darüber hinaus vertritt sie die BMW AG in verschieden nationalen und internationalen Gremien, die sich mit Seitenaufprall und weiteren Aspekten des Seitenschutzes befassen, z. B. ISO-Working Groups, usw.
Joachim Peest
BMW Group
Joachim Peest studierte Mechatronik an der Leibniz Universität Hannover, mit den Schwerpunkten Automatisierungs- und Regelungstechnik. Seit 2013 ist er in der passiven Sicherheit tätig, zunächst als Versuchs- und Projektingenieur, später als Anforderungs- und Prozessentwickler. Seit 2017 arbeitet er bei der BMW AG als Eigenschaftsverantwortlicher in der Auslegung Seitencrash-Gesamtfahrzeug im Rahmen verschiedener Fahrzeugprojekte.
Christian Radt
EDAG Engineering GmbH
Christian Radt begann seine Laufbahn in der Automobilindustrie nach seinem Abschluss als Dipl.-Ing. Maschinenbau an der RWTH Aachen und einem Berufsstart in der Papierindustrie bei der Opel Automobile GmbH. Er war dort 18 Jahre lang im internationalen Entwicklungszentrum in Rüsselsheim tätig. Mit unterschiedlichen Schwerpunkten von der Antriebstechnik über die Lieferantenqualifizierung für ausgewählte Validierungsprüfungen bis hin zum Spezifikationswesen von GM baute sich Herr Radt ein breites Wissen hinsichtlich Gesamtfahrzeugtechnik auf. Seine Eigenmotivation und Lernbereitschaft macht er sich seit Mitte 2019 bei der EDAG Engineering GmbH in Fulda auf dem Arbeitsgebiet Homologation zunutze. In der besonderen Rolle eines unabhängigen Engineering Dienstleisters betreut Herr Radt sehr unterschiedliche internationale Fahrzeugprojekte. Dabei variieren Märkte, Fahrzeugklasse, Stückzahl und Rollenverteilung. Die Kunden reichen von Traditions-OEMs bis hin zu neuen OEMs. Von der Beurteilung von Konzeptstudien auf Genehmigungsfähigkeit bis zur internen wie externen Beratung für hauseigene Gesamtfahrzeugprojekte wird ein großer Bogen gespannt. Anders als bei Traditions-OEMs geht es oftmals darum, eine kreative Lösung für Spezialfälle zu finden oder aufzuzeigen, welche Änderungen am Produkt zu einer Genehmigungsfähigkeit führen könnten. Das trifft besonders bei Fahrzeugmodifikationen und Technikinnovationen zu. Herrn Radt liegt es am Herzen, das Bewusstsein für die Gesetzeskonformität von Kraftfahrzeugen innerhalb seines Hauses breit zu streuen, denn nur so können gesetzliche Anforderungen eigenverantwortlich und rechtzeitig in die Produkte implementiert werden. Aus diesen Aufgabenstellungen sind das Basisseminar und weitere Bausteine entstanden, die Theorie und Praxis der Homologation von einem unabhängigen Standpunkt aus verbinden.
Lars Hannawald
Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden
Lars Hannawald studierte Maschinenbau (TU Dresden) und promovierte zum Thema "Multivariate Bewertung der zukünftigen Fahrzeugsicherheit". Von 1999-2001 war er Mitarbeiter der GIDAS Unfallerhebung in Dresden und von 2001-2004 Datenbankadministrator der GIDAS Datenbank. Von 2005-2008 leitete er den Bereich der Datenanalyse bei der Verkehrsunfallforschung an der TUD GmbH. Im Jahr 2008 übernahm er die Leitung und ab 2012 die Geschäftsführung der VUFO GmbH. Seit 2015 ist er Inhaber der Professur Fahrzeugsicherheit und Unfallanalytik an der HTW Dresden.
Patrick Seiniger
BASt - Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen
Nach dem Studium des Maschinenbaus und Promotion an der TU Darmstadt ist Dr. Seiniger seit 2009 Referent bei der Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen (BASt). Hier ist er beteiligt an der Entwicklung und Durchführung von Tests für Notbremssysteme und aktive Sicherheit bei Euro NCAP und an der Entwicklung und Fortschreibung der diesbzgl. rechtlichen Rahmenbedingungen (Vorschriften). Er war Mitglied der entsprechenden technischen Arbeitsgruppen bei Euro NCAP und ist Stellvertreter des Referatsleiters im Referat "Aktive Fahrzeugsicherheit und Fahrerassistenzsysteme".
Arno Heidkamp
IAC Group GmbH
Arno Heidkamp hat nach dem Studium des Bauingenieurwesens zunächst drei Jahre als Tragwerksplaner und Prüfstatiker gearbeitet. Im Anschluss an die Promotion im Bereich der Biomechanik hat er zwei Jahre bei der TASS Projekte im Bereich des Insassenschutzes betreut. Zwischen 2006 und 2013 war er bei der TECOSIM in verschiedensten Simulationsbereichen - Crash, Interior, Insassenschutz, Seating - tätig und kümmerte sich als Technical Manager um die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter im Bereich der Simulationsmethoden. 2013 wechselte er zur IAC Group GmbH und ist dort als Manager CAE für die Integration von Simulation in Entwicklungsprozesse zuständig.
Roland Hinterhölzl
Fachhochschule Oberösterreich
Dr.-techn. Roland Hinterhölzl ist seit 2016 Leiter des Studiengangs Leichtbau und Composite-Werkstoffe an der Fachhochschule Oberösterreich und hält dort die Professur für Faserverbundwerkstoffe. Von 2010 bis 2016 leitete er am Lehrstuhl für Carbon Composites der TU München die Simulationsabteilung mit den Schwerpunkten Prozesssimulation und Strukturberechnung in der Automobil- wie Luftfahrtindustrie. Dr. Hinterhölzl promovierte im Jahr 2000 auf dem Gebiet der Simulation des zeitabhängigen Verhaltens von Faserverbundwerkstoffen an der Universität Innsbruck nach mehrmonatigen Aufenthalten am Department for Aerospace Engineering and Engineering Mechanics an der University of Texas in Austin und CRREL (USA). Im Anschluss entwickelte er innovative Composite Komponenten beim Luftfahrtzulieferunternehmen FACC AG und leitete dort die Abteilung für Strukturberechnung.
Technische Universität München
Dr. Elisabeth Ladstätter ist stellvertretende Leiterin des Lehrstuhls für Carbon Composites an der TU München. Dr. Ladstätter hält ein Diplom für Kunststofftechnik der Montanuniversität Leoben und promovierte ebendort im Bereich des Langzeitverhaltens von Faserverbundwerkstoffen. Nach ihrem Studium arbeitete sie in der Automobilzulieferindustrie als Assistentin der Produktionsleitung und wechselte dann in die Forschungs- und Entwicklungsabteilung eines Luftfahrtzulieferunternehmens. Zuletzt zeichnete sie verantwortlich für alle F&E-Forschungsaktivitäten und alle Zulassungsaktivitäten im Bereich Material u. Prozesstechnologie. Seit Juni 2009 ist sie als Stellvertreterin des Professors in unterschiedlichen Bereichen, ua. auch für die Lehraktivitäten, am Lehrstuhl für Carbon Composites tätig.
Klemens Rother
Hochschule für angewandte Wissenschaften München
Prof. Dr.-Ing. Klemens Rother studierte Maschinenbau an der Hochschule München sowie am Department Mechanics, Metallurgy and Material Science der Michigan State University, East Lansing, USA. Er promovierte auf dem Gebiet der rechnerischen Lebensdauerabschätzung an der Universität Dortmund und war seit 1986 in der Industrie in verschiedenen Positionen tätig: Verantwortlich für Lastannahmen und Strukturfestigkeit TRANSRAPID bei der Thyssen Industrie AG Henschel, Leitung Konstruktion Druckgeräte bei der Münchner Medizin Mechanik GmbH, Aufbau und Leitung der Bereiche Berechnungsdienstleistungen, Softwareentwicklung und Wissensbasierte Konstruktionssysteme bei der CADFEM GmbH. Er ist seit 2008 Professor an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in München, Fakultät Maschinenbau, Fahrzeugtechnik, Flugzeugtechnik mit den Arbeitsgebieten Festigkeitslehre, Konzeptentwicklung und Leichtbau für Fahrzeugtechnik sowie Betriebsfestigkeit/Bruchmechanik. Forschungsschwerpunkte liegen auf der CAx-unterstützten Produktentwicklung sowie Nachweisen zur Strukturintegrität. Prof. Dr.-Ing. Rother leitet den Masterstudiengang Computational Engineering.
Rainer Hoffmann
carhs.training gmbh
Rainer Hoffmann hat seine berufliche Karriere der Automobilsicherheit gewidmet. Nach der Graduierung an der Wayne State University in Detroit, wo er am Bioengineering Center mit Prof. Albert King arbeitete, war er Teil einer Forschungsgruppe zur passiven Sicherheit bei Porsche und arbeitete an unterschiedlichen Themen wie Unfallforschung, Insassensimulation, Crashversuch und Sicherheitsentwicklungen. Herr Hoffmann leistete Pionierarbeit im Bereich der Computersimulation in der Fahrzeugsicherheit durch seine Arbeiten an Programmen zur Airbagsimulation, zum Airbagfalten und zur Finite-Element Dummy Modellierung während seiner Tätigkeit bei der ESI GmbH. Als Leiter der Abteilung Computersimulation bei der PARS GmbH (jetzt Continental Safety Engineering), führte Herr Hoffmann die Entwicklungarbeiten zu den ersten Serienentwicklungen von Seitenairbags. 1994 gründete Herr Hoffmann die EASi Engineering GmbH, die ab 2006 zur carhs GmbH umfirmierte, und ist seither ihr Geschäftsführer. Herr Hoffmann ist Autor zahlreicher Veröffentlichungen auf dem Gebiet der Fahrzeugsicherheitsentwicklung und hat deutsche und internationale Patente für seine Entwicklungen erhalten.
Olaf Kolk
BMW Group
Dr.-Ing. Olaf Kolk hat an der Technischen Universität Berlin und an der University of Michigan in Ann Arbor, USA die Studiengänge Physikalische Ingenieurwissenschaft und Mechanical Engineering absolviert. Seine Promotion erfolgte auf dem Gebiet der Fahrdynamikqualifizierung der Karosseriestruktur. Seit 1999 arbeitet Dr. Kolk im Forschungs- und Innovationszentrum der BMW Group in München in den Bereichen Gesamtfahrzeug- und Karosserieentwicklung. Er war u.a. für die funktionale Gestaltung der BMW Z4 Roadster Karosserie hinsichtlich Schwingungen, passiver Sicherheit und Betriebsfestigkeit verantwortlich. Von 2010 - 2014 leitete Dr. Kolk im Bereich Entwicklung Gesamtfahrzeugarchitektur das Werkstoffdatenmanagement für die Berechnung, welches sich mit Werkstoffdaten und Materialkarten für Simulationen befasst, und beschäftigte sich mit der Integration von Nachhaltigkeit, Betriebsfestigkeit und Fragen der Materialermüdung in den aktuellen BMW Produktlinien. Von 2014 – 2017 leitete Dr. Kolk die funktionale Gestaltung und Integration der Karosserieumfänge für die große BMW Baureihe. Seit 2018 leitet Dr. Kolk als Konzeptingenieur die Karosserieauslegung während der Konzeptphase bei unterschiedlichen BMW Derivaten und Produktlinien.
Eddy Dascotte
Dynamic Design Solutions (DDS) NV
Ir. E. Dascotte has studied civil engineering at the University of Brussels. Since 1987 he has consulted, developed software and presented courses for companies worldwide in the fields of structural dynamics, finite element model updating and design optimization. In 1994, Ir. Dascotte co-founded and became general manager of DDS, a research and development company specializing in test-analysis integration.
Andre Eggers
BASt - Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen
Andre Eggers ist seit 2006 wissenschaftlicher Mitarbeiter der BASt (Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen) und arbeitet in den Bereichen Biomechanik, Bewertung von Dummys, Menschmodellen und Virtual Testing. Er studierte Maschinenbau an der Technischen Universität Hamburg und Biomedizinische Technik an der Wayne State University. 2013 schloss er seine Promotion an der Technischen Universität Berlin ab. Er hat an mehreren europäischen Forschungsprojekten wie IMVITER, THORAX, ASSESS, SENIORS und OSCCAR mitgearbeitet. Er vertritt die BASt in Euro NCAP-Arbeitsgruppen, die sich mit Verletzungskriterien und Virtual Testing beschäftigen.
Heiko Haupt
MESSRING GmbH
Heiko Haupt startete seine Karriere im Bereich Anlagenbetreuung / Airbagentwicklung bei Autoliv. Später übernahm er Aufgaben im Bereich Service und Training international für einen 3D-Drucker-Hersteller und arbeitete als Scrum Master im Bereich Software Development. Seit 2021 baut er bei MESSRING den Bereich Training auf und leitet seit 2023 die Gruppe Technische Kommunikation. In dieser Funktion schult er Kunden, Vertriebspartner und Mitarbeiter in der Anwendung von Crashtest-Equipment.
Alexander Martellucci
ACTS GmbH & Co. KG
Alexander Martellucci begann seine Ausbildung in physikalischen Laboren in der pharmazeutischen Industrie und beschäftigt sich seit 1992 mit der Komponentenerprobung in der Fahrzeugsicherheit. Bis 1995 war er bei TRW im Lenkradlabor und bis 1998 als Leiter Airbagstandversuch tätig. Seit 1998 ist er bei der ACTS GmbH & Co. KG tätig, zunächst als Leiter des Komponenten-Labors und seit 2002 als Manager Test Technology.
Rémy Willinger
University of Strasbourg
Prof. Dr. Rémy Willinger leitet seit 1990 eine Forschungsgruppe zur Biomechanik des Kopfaufpralls und der Genickverletzungen an der Universität Straßburg, Frankreich. Die Forschungsaktivitäten seines Labors konzentrieren sich auf die experimentelle Charakterisierung menschlichen Gewebes, die Finite Elemente Modellierung von Kopf und Hals und die, auf der Simulation von Unfällen basierende, Untersuchung von Verletzungsmechanismen. Darüber hinaus beschäftigt er sich mit der Entwicklung von Verletzungskriterien und der Modellierung und Optimierung von Schutzsystemen. Seine Arbeitsgruppe war an 10 EU-Projekten und einer Vielzahl öffentlicher und industrieller Projekte beteiligt.
John F. Creamer
GlobalAutoRegs.com
John Creamer ist der Gründer von GlobalAutoRegs.com und Partner der The Potomac Alliance, einem Beratungsunternehmen aus Washington, das sich auf internationale Gesetzgebung spezialisiert hat. In seiner Beraterfunktion nimmt er regelmäßig an den Meetings des UN World Forum for the Harmonization of Vehicle Regulations (WP.29) teil. Zuvor war er unter anderem bei der US International Trade Commission, der Motor & Equipment Manufacturers Association (die die US Zulieferer vertritt), als Vertreter der US Zulieferer in Japan und bei TRW beschäftigt.
Thomas Kinsky
Humanetics Europe GmbH
Dr. Thomas Kinsky beendete 1991 sein Studium der Kraftfahrzeugtechnik an der TU Dresden und promovierte 2015 an der TU Graz. Von 1991 bis 1995 arbeitete er als amtlich anerkannter Sachverständiger beim TÜV Rheinland und übernahm danach die Leitung der Abteilung Fahrzeugbau bei einem kleinen mittelständischen Unternehmen. Von 1999 bis 2018 war er bei der Opel Automobile GmbH im Bereich Fahrzeugvorschriften beschäftigt. Zuletzt als Senior Expert betreute er u. a. die Gesetzesentwicklung zur passiven Fahrzeugsicherheit und vertrat Opel in den Diskussionen mit Behörden und Verbänden. Seit 2018 ist er als Director Business Development bei der Humanetics Europe GmbH beschäftigt. In dieser Rolle vertritt er Humanetics als Ansprechpartner zu allen Themen der Dummyentwicklung sowie zu den Anforderungen der passiven und aktiven Sicherheit.
Fabian Duddeck
Technische Universität München
Prof. Dr.-Ing. habil. Fabian Duddeck leitet seit 2010 eine Forschungsgruppe zu Optimierung und Robustheit an der Technischen Universität München (TUM, Chair of Computational Mechanics, www.bgu.tum.de/cm). Schwerpunkt der Arbeiten liegt auf numerischen Methoden für die Strukturoptimierung hinsichtlich Crash, NVH (Noise, Vibration and Harshness), Ermüdung und anderer funktionellen Anforderungen. Zu diesem Rahmen gehören auch neue Methoden zur stochastischen Modellierung und zur Robustheitsbewertung betreffs der verschiedenen Typen der Unsicherheit (aleatorisch und epistemisch). Neben Standardverfahren auf Basis der Probabilistik werden auch Ansätze zur Possibilistik und spezielle Verfahren für frühe Entwicklungsphasen entwickelt und auf Probleme der Automobilindustrie, der Luft- und Raumfahrt sowie des Bauingenieurwesens angewandt.
Thomas Karall
Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hof
Dr. Thomas Karall studierte Maschinenbau an der Technischen Universität Wien und promovierte als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Montanuniversität Leoben auf dem Gebiet der faserverstärkten Kunststoffe und der Berechnung mittels finiter Elemente. Von 2006 bis 2010 war er Abteilungsleiter am Österreichischen Forschungsinstitut für Chemie und Technik in Wien für den Bereich mechanische und thermische Prüfung/Faserverbundwerkstoffe sowie Generalsekretär des Österreichischen Arbeitskreises für verstärkte Kunststoffe. Von 2010 bis 2015 arbeitete er als Lead Researcher für Leichtbau am Virtual Vehicle Research Center in Graz. Zudem war er Lektor an der Technischen Universität Graz, der Montanuniversität Leoben sowie Lehrbeauftragter an der FH Joanneum Graz, Studienzweig Luftfahrt. Seit 2015 ist er Professor an der Hochschule Hof für das Fachgebiet Konstruktion, Festigkeitslehre und Berechnungsmethoden. Seine Tätigkeitsgebiete sind Leichtbau, Faserverbundwerkstoffe und die Methode der finiten Elemente.
Wolfgang Hahn
Wolfgang Hahn has a long-standing carreer in automotive engineering. He started in 1977 as a development engineer for vehicle safety at Sachsenring. From 1992 to 2013 he served in multiple positions at GM in Germany, Sweden and China. His roles included Director of GME Safety and Director Vehicle Integration, Safety & Vehicle Architecture at PATAC. He held external assignments as Industry Expert for China Fuel Economy Regulation, China NCAP and China Safety Regulations, Chairman of ACEA Working Group Passenger Car Safety, Chairman of Working Group Pedestrian Protection of German Automobile Manufacturer’s Association VDA and he has been a member of EEVC WG17. He is the author of numerous congress papers and is a sought-after keynote speaker at international conferences.
Liying Zhang
Wayne State University
Dr. Liying Zhang is an Associate Professor of the Biomedical Engineering Department at Wayne State University. She received BS and MS in Mechanical Engineering from Shanghai Jiao Tong University, and her PhD in Biomechanics from Wayne State University in 2001. Her areas of expertise include injury biomechanics, mechanisms of traumatic head/brain injury in blunt impact and blast wave, helmet performance, and computational modeling of human and animal bodies using finite element techniques. Her research efforts focus on the prediction, mitigation, and prevention of trauma in automotive, military, and sports applications. Dr. Zhang is the PI of the head model center of excellence of the Global Human Body Models Consortium, a global endeavor to create an advanced standard finite element model of the human body for trauma prediction. She currently serves on the U.S. Department of Defense expert panels on Brain Injury Computational Modeling and Biomedical Basis for Mild Traumatic Brain Injury Environmental Sensor Threshold Values. She is on the helmet standard technical committee of American Society for Testing and Materials. Dr. Zhang has been a principal investigator on research projects funded by the National Institutes of Health, the Department of Defense, National Football League Charities, National Nature Science Foundation China, and US and international automotive industries.
Thomas Frank
LEAR Corporation GmbH
Thomas Frank hat an der TU Berlin Physikalische Ingenieurwissenschaften studiert. Seit 2002 ist er Angestellter der LEAR Corporation im Bereich Passive Fahrzeugsicherheit. Hier ist er Wissensträger im Bereich Kopfstützen und des leichten Heckaufpralls. In dieser Position beeinflusst er projektübergreifend die Sitzentwicklung und begleitet die Validierung hinsichtlich der Erfüllung der gesetzlichen Vorgaben und der Erreichung der Entwicklungsziele von Verbraucherschutz-Anforderungen zur Whiplash-Protektion.
Alexander Zopp
Hochschule RheinMain
Prof. Dr.-Ing. Alexander Zopp studierte Maschinenbau an der TU-Darmstadt. Er promovierte 2000 auf dem Gebiet der Finiten Elemente in der Maschinenakustik. Bei der Adam Opel AG war er in der "Vehicle Simulation"-Abteilung tätig. In der NVH-Gruppe arbeitete er zunächst an der Analyse der Fahrzeugschwingungen und der Fahrzeugakustik mittels der FEM. Später führte Herr Zopp die Statistische Energie Analyse (SEA) bei Opel in die Entwicklungsarbeit ein, um den in der Simulation erfassbaren Frequenzbereich zu erweitern. Er war im GM Verbund global für die Simulationsmethodik im hohen Frequenzbereich verantwortlich. Seit 2011 war Herr Zopp als Gruppenleiter der NVH Simulation bei Opel tätig. Seit 2013 ist er als Professor an der Hochschule RheinMain und hält Vorlesungen in den Fächern Finite Elemente, Technische Mechanik, Maschinendynamik und NVH.
Dietmar Jennewein
Hochschule Darmstadt
Prof. Dr.-Ing. Dietmar Jennewein studierte Maschinenbau an der Universität Kaiserslautern. Er promovierte 1998 auf dem Gebiet der Schwingungstechnik. Danach war er bei der Adam Opel AG in der "Vehicle Simulation"-Abteilung tätig und arbeitete in der NVH-Gruppe an der Analyse der Fahrzeugschwingungen und der Fahrzeugakustik mittels der FEM. Seit 2001 war Herr Jennewein als Gruppenleiter für alle Simulationsaktivität im Bereich NVH bei Opel verantwortlich. Außerdem leitete er ein interdisziplinäres Team zur messtechnischen Validierung der Berechnungsverfahren. Seit 2011 ist er Professor an der Hochschule Darmstadt und hält Vorlesungen in den Fächern Technische Mechanik, Regelungstechnik, Fahrzeugtechnik.
Silke Sommer
Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM
Silke Sommer studierte Physik an der RWTH Aachen und promovierte am Karlsruher Institut für Technologie über die Modellierung der Verformung und des Versagens von Punktschweißverbindungen. Seit 2000 arbeitet sie am Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM in Freiburg im Bereich der Schädigungs- und Versagensmodellierung von Werkstoffen und Verbindungen für die Crashsimulation. Seit 2013 leitet sie die Gruppe Fügeverbindungen.
Harald Bachem
Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften
Professor Harald Bachem verantwortet an der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften seit 2011 das Lehr- und Forschungsgebiet Fahrzeugsicherheit. Vor seiner Tätigkeit an der Hochschule war er in verschiedenen leitenden Funktionen in der Industrie verantwortlich für Entwicklungs- und Erprobungsumfänge auf dem Gebiet Fahrzeugsicherheit. Zuletzt war er bei der MAN Truck & Bus AG Entwicklungsleiter für die Fahrerhauskarosserie. Prof. Bachem ist Vorstandsvorsitzender des Wolfsburger Instituts für Forschung, Entwicklung und Technologietransfer e. V.
Timo Baumgärtner
csi entwicklungstechnik GmbH
Timo Baumgärtner studierte Verfahrenstechnik / Apparatebau an der FH Mannheim. Seit 1997 ist er in verschiedenen Entwicklungs-Funktionen im Automotive-Bereich tätig. Während seiner gesamten Berufstätigkeit befasste er sich intensiv mit der Ergonomie, der Fahrzeugsicherheit, den Fertigungs- und Montage-Prozessen rund um Kunststoff-Bauteile, insbesondere mit den aktuellen Entwicklungen im Interieur. Er war in der Vergangenheit sowohl bei OEMs als auch bei TIER 1 und 2 Suppliern tätig. Aktuell ist er beim Entwicklungs-Dienstleister csi entwicklungstechnik GmbH tätig. Dort ist er für Projekte eines Sportwagenherstellers im Interieurbereich (Cockpit, Mittelkonsolen, Türverkleidungen, Greenhouse usw.) zuständig.
Wolfgang Mehringer
PCO AG
Studium der Elektro- und Medientechnik an der Technischen Hochschule Deggendorf, seit sechs Jahren als Sales Manager für Highspeed-Kameras im Fahrzeugsicherheitsversuch bei der PCO AG tätig
Max Ernst
MESSRING GmbH
Max Ernst leitet die Entwicklung von Lichtsystemen bei Messring. Mit mehr als 12 Jahren Erfahrung in digitaler Bildverarbeitung für Crashtest Analyse und 3D Punktverfolgung kennt er die Anforderungen, die beim Testing erfüllt werden müssen.
André Backes
TECOSIM Technische Simulation GmbH
Dr. André Backes hat Mathematik an der Universität Duisburg studiert und war in den Jahren 2000 bis 2006 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Mathematik der Humboldt-Universität zu Berlin. Seine Promotion am Lehrstuhl Numerische Mathematik führte ihn in das CAE-Umfeld. Seit 2006 arbeitet er bei der TECOSIM GmbH. Dort hat er sich unter anderem auf den Bereich NVH spezialisiert. Im Bereich Virtual Benchmarking hat er den TECOSIM-eigenen Prozess TEC|BENCH mitentwickelt. Hier ist auch die Programmiersprache Python zum Einsatz gekommen. In aktuellen Forschungsprojekten untersucht er den Einsatz von Python-basierten Methoden zur Datenanalyse und für das Maschinelle Lernen im CAE-Prozess. Seit 2020 arbeitet er bei TECOSIM in Stuttgart.
Franz Holzinger
MESSRING GmbH
Franz Holzinger ist Karosseriebaumeister mit langjährigen Erfahrungen im Prototypenbau und Unfallinstandsetzung. 2017 folgte eine Zusatzausbildung zum KFZ Sachverständigen. Ab 2018 verschob sich das Tätigkeitsfeld in Richtung technische Trainings. Freiberuflich trainiert er für namhafte OEMs im Bereich Unfallinstandsetzung. Außerdem doziert er an Meisterschulen in München und Stuttgart technische Mathematik und Physik. Seit 2022 bei der Firma MESSRING angestellt, führt er Anwenderschulungen für Kunden und Mitarbeiter durch.
Chye Hock Tok
ARRK Engineering
Chye Hock Tok holds a Bachelor of Mechanical Engineering Degree. He started his career in the field of vehicle passive safety and now has approximately 11 years of working experience with international automotive engineering consultancy firms as well as world leading restraint system supplier. He has undertaken numerous vehicle passive safety development programs for international OEMs, particularly in the area of front and side occupant safety. He now holds a Senior Engineer position in ARRK | P+Z Engineering and is also responsible for the CAE topics in Southeast Asia.
Volker Sandner
ADAC Technik Zentrum Landsberg
Volker Sandner leitet seit 2010 den Fachbereich Fahrzeugsicherheit im ADAC, welcher die aktive Sicherheit, die passive Sicherheit und die Unfallforschung beinhaltet. Zuvor war er dort seit 1999 als Teamverantwortlicher für den Aufbau der Crashanlage zuständig. 2007-2010 war er Leiter des Fachbereiches passive Sicherheit. Bei Euro NCAP ist er Mitglied im Board of Directors und leitet u. a. die Arbeitsgruppe Frontalaufprall. Darüber hinaus ist er Mitglied der Arbeitsgruppe Seitencrash, der Technischen Arbeitsgruppe und der Ratingsgruppe des Euro NCAP. Außerdem ist er Lehrbeauftragter der Fachhochschule in München im Bereich Fahrzeugsicherheit.
Sandro Hübner
EDAG Engineering GmbH
Sandro Hübner studierte an der Fachhochschule Schmalkalden Maschinenbau und war im Anschluss an sein Studium an der Fachhochschule Schmalkalden als FEM-Laboringenieur tätig. Ab 2003 arbeitete er als Berechnungsingenieur für Insassensicherheit bei der EASi Engineering GmbH. Im Jahre 2006 wechselte er als Berechnungsingenieur für Fahrzeugsicherheit zur EDAG Engineering GmbH und ist dort seit 2013 Projektleiter für Fahrzeugsicherheit und CAE.
Gerd Müller
Technische Universität Berlin
Dr. Gerd Müller ist seit 2007 als wissenschaftlicher Mitarbeiter, seit 2015 als Oberingenieur an der Technischen Universität Berlin am Fachgebiet Kraftfahrzeuge beschäftigt. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Fahrzeugsicherheit und der Reibwertschätzung. Herr Müller hält die Vorlesung "Grundlagen der Kraftfahrzeugtechnik" und führt Teile der integrierten Lehrveranstaltung "Fahrerassistenzsysteme und aktive Sicherheit" durch.
Martin Müller-Bechtel
TECOSIM Technische Simulation GmbH
Dr. Martin Müller-Bechtel hat Maschinenwesen an der Technischen Universität München studiert und ebendort in den Jahren 1994 bis 1998 als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl A für Mechanik promoviert. Seit 1999 arbeitet er in Rüsselsheim bei der TECOSIM GmbH zunächst als Berechnungsingenieur in den Bereichen Crash-Simulation und NVH-Optimierung. Seit 2006 ist er maßgeblich an der Entwicklung des TECOSIM-eigenen Prozesses TEC|BENCH für das virtuelle Benchmarking beteiligt.
Udo Jung
Technische Hochschule Mittelhessen
Prof. Dr.-Ing. Udo Jung studierte Allgemeinen Maschinenbau an der TU Darmstadt und promovierte auf dem Gebiet der Schwingfestigkeit und Finite-Elemente-Analyse am Institut für Werkstoffkunde der TU Darmstadt. Bei der Adam Opel AG war er zunächst als Entwicklungsingenieur in der Fahrzeugberechnung tätig und führte die Lebensdauerberechnung in die virtuelle Fahrzeugentwicklung ein. Anschließend übernahm er die Leitung der Simulation und Prüfmethodik im Zentrallabor Betriebsfestigkeit. Seit 2005 ist er Hochschullehrer für Leichtbau und Betriebsfestigkeit sowie Konstruktion und FE-Methoden an der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM) am Campus Friedberg. Im Bereich Forschung steht er dort an der Spitze des Kompetenzzentrums für Automotive, Mobilität und Materialforschung (AutoM). Zudem leitet er das TransMIT-Zentrum für Leichtbau und Betriebsfestigkeit der TransMIT Gesellschaft für Technologietransfer mbH, Gießen.
Andreas Kuhn
Andata Entwicklungstechnologie GmbH
Dr. Andreas Kuhn hat an der Technischen Universität Wien Technische Mathematik und Maschinenbau studiert. Nach der Dissertation über die Simulation spezieller Satelliten-Formationen für die ESA begann er seine professionelle Laufbahn in der Crash-Simulation bei BMW. Nach weiteren Jahren als Consultant für stochastische Simulation bei der EASI Engineering GmbH (heute carhs) gründete er 2004 in Salzburg die Firma ANDATA, bei welcher er als geschäftsführender Gesellschafter für die technische Entwicklung zuständig ist. Seit 2009 ist er zudem Miteigentümer bei der Automotive Safety Technologies GmbH in Gaimersheim. Seine fachlichen Interessen liegen in effektiven und effizienten Entwicklungs- und Absicherungsmethoden für komplexe, sicherheitskritische Systeme. Insbesondere beschäftigt er sich seit mehr als 20 Jahren mit der Entwicklung und kombinierten Anwendung von Methoden der Künstlichen Intelligenz, des Machine Learning, erweiterten Simulationsverfahren, szenario-basierten Ansätzen und dazu passenden Prozessmodellen in der Entwicklung von Fahrzeugen und autonomen Robotern. Seine aktuellen Aktivitäten liegen in der Entwicklung und Umsetzung von kooperativen, vernetzten, automatisierten Fahrstrategien zur effektiven Verkehrsautomatisierung.
Lars Hollmotz
StrategicSupport Dienstleistungs UG (haftungsbeschränkt)
Lars Hollmotz beschäftigt sich seit mehr als 15 Jahren mit der Sicherheit von Kfz und seit über 10 Jahren mit elektrischen Energiespeichern und den Lithium-Ionen-Batterien im speziellen. Er hat ursprünglich Maschinenbau/Verkehrswesen mit der Spezialisierung Kraftfahrzeugtechnik studiert. 2003 begann er seinen beruflichen Werdegang bei einem Rückhaltesystemlieferanten als Berechnungsingenieur; später war er dort als Projektleiter für Rückhaltesystemprojekte für internationale OEMs tätig. Ab 2008 war er für eine Unternehmensberatung in den Themen Projektmanagement, Prozessmanagement und allgemeine Sicherheitsthemen (u.a. Kfz-Sicherheit, Sicherheit elektrische Energiespeicher, Transportsicherheit Gefahrgut, Arbeitsschutz, Funktionale Sicherheit, Gebrauchssicherheit) speziell in der Thematik der alternativen Antriebe unterwegs. Im Jahr 2013 gründete er sein eigenes Beratungsunternehmen und ist in den sicherheitsrelevanten Themen weiterhin für internationale OEMs und Zulieferer tätig. Weiterhin hält er regelmäßig Vorträge, ist als Trainer zu dem Thema Versand und Transport von Lithium- und Lithium-Ionen-Batterien tätig und führt dazu Seminare durch.
Rüdiger Mann
Hochschule Aschaffenburg
Der Diplom-Ingenieur (FH) Rüdiger Mann hat 1993 sein Studium der elektrischen Energietechnik an der Fachhochschule Schweinfurt beendet. Parallel zu dem anschließenden Aufbaustudium der Energiewirtschaft hat er die Ausbildung zur Fachkraft für Arbeitssicherheit realisiert. Nach mehrjähriger Tätigkeit als Inbetriebnahme-Ingenieur für Automatisierungstechnik und Robotik im In- und Ausland ist er seit 1999 an Hochschule Aschaffenburg im Labor für Leistungselektronik und elektrische Maschinen tätig. Neben der Betreuung von Studenten sind sicherheitstechnische Qualifizierung von Personen und elektrotechnischen Produkten Schwerpunkte seine Tätigkeit. Bei den Unterweisungen und Ausbildungsseminaren liegt die Schwerpunkte in den Bereichen Arbeiten unter Spannung, Umgang mit Hochvolt-Batteriesystemen und Verantwortung als VEFK wahrnehmen. Er fährt seit dem Jahr 2007 rein elektrisch angetriebene PKW´s und engagiert sich für Sicherheit in der Elektrotechnik mit seiner Teilnahme an der DKE-Normenarbeit.
Jochen Mähliß
Batteryuniversity GmbH
Dr. Jochen Mähliß ist Leiter der Batteryuniversity GmbH, einem DAkkS-akkreditierten Prüflabor, das eine jahrzehntelange Erfahrung in entwicklungsbegleitendem und normenbezogenem Testen von Lithium-Ionen-Batterien vorweisen kann. Im Tagesgeschäft setzt er sich u. a. mit Fragen zu Sicherheitsrisiken, Brandgefahren und Brandschutz auseinander. In einigen Publikationen beschäftigte er sich mit den Inhaltsstoffen von Lithiumzellen und deren Gefährdungspotential unter Fehlgebrauchsbedingungen. Dr. Mähliß ist aktives Mitglied in einigen Lithiumbatterie-Arbeitsgruppen und normengebenden Gremien. Als Gefahrgutbeauftragter ist er kompetenter Ansprechpartner für alle Belange rund um die Beförderung von Lithiumbatterien.
Kyriakos Georgiadis
BMZ Batterien-Montage-Zentrum GmbH
Herr Dr. Georgiadis hat Elektrotechnik studiert und an der RWTH Aachen promoviert. Er arbeitet seit 2015 bei BMZ, wo er die Gruppe für Forschungsprojekte geleitet hat. Seit 2017 leitet er die Advanced Engineering Gruppe, wo neue Technologien für zukünftige Batteriesysteme entwickelt werden.
Shmuel De-Leon
Shmuel De-Leon Energy Ltd.
Dominik Huwig
etatronix GmbH
Dominik Huwig ist Geschäftsführer der etatronix GmbH. Die etatronix GmbH hat sich als Technologieunternehmen auf die kundenspezifische Entwicklung der Energieversorgung von Geräten und Systemen spezialisiert. Ein besonderer Schwerpunkt bilden hierbei Systeme zur kontaktlosen Energieübertragung. Unter Einsatz neuester und bewährter Technologien bietet etatronix Lösungen im Leistungsbereich unter 10kW an.
Batterieexperten der BMZ GmbH
Die Referenten sind erfahrene Batterieexperten der BMZ GmbH. Die BMZ GmbH entwickelt und produziert High-Tech-Batteriesysteme für Automotive, E-Mobility, Storage, Medical- und Industrial-Anwendungen sowie Power- und Garden-Tools, die weltweit in den unterschiedlichsten Produkten bekannter Marken verbaut werden. Die Palette reicht von Elektro-Fahrzeugen, E-Bikes, Energy Storage Systemen, portablen medizinischen Geräten bis zu elektrischen Gartenscheren, Bohrmaschinen, Akkuschraubern.
Michael Weyde
Priester & Weyde - Büro für Unfallrekonstruktion
Michael Weyde schloss 1995 das Studium des allgemeinen Maschinenbaus (TFH Berlin) ab und promovierte über die Rekonstruktion von Motorradunfällen an der Universität Zilina. Er ist Inhaber eines Ingenieurbüros für Unfallrekonstruktion in Berlin und ist seit 2004 von der IHK zu Berlin als Sachverständiger für Straßenverkehrsunfälle sowie für das Fachgebiet der Auswertung von Unfalldatenspeichern öffentlich bestellt und vereidigt. Außerdem ist Michael Weyde Lehrbeauftragter an der HTW Dresden und hat im Rahmen dieser Lehrtätigkeit den biofidelen Dummy entwickelt.
Peter Schimmelpfennig
crashtest-service.com GmbH
Peter Schimmelpfennig ist Geschäftsführender Gesellschafter der crashtest-service.com GmbH in Münster. Er studierte bis 2007 an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg Fahrzeugtechnik und arbeitete daraufhin als Projektleiter Entwicklung und Konstruktion im Fahrzeugwerk Bernhard Korne GmbH, ehe er 2010 CTS als Geschäftsführender Gesellschafter übernahm.
Quanji Cai
ARRK Engineering
Dr.-Ing. Quanji Cai studied Automotive Engineering at Tsinghua University in China and got her master and doctorate degree at the department of computation in engineering at Technische Universität München in Germany. She has a solid theoretical foundation of finite element analysis and nearly 10 years of practical experience in solving complex engineering problems. She has led the team to successfully complete passive safety projects of several well-known international OEMs. She is now team leader of passive safety department at ARRK Engineering and responsible for structural crash and pedestrian protection projects.
Matthias Kunkel
ACTS GmbH & Co. KG
Matthias Kunkel ist seit 2000 bei der ACTS GmbH & Co. KG im Bereich Testing beschäftigt. Als Testingenieur ist er dort aktuell Teamleiter Komponenten-Sicherheitsversuche.
Norman Meißner
BMW AG
Norman Meißner studierte Automatisierungs- und Regelungstechnik an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden. Seit 2011 ist er in der passiven Sicherheit tätig, zunächst in den Bereichen Berechnung und Vorentwicklung, später als Systementwickler sowie als Projektingenieur. Seit 2017 arbeitet er bei der BMW AG als Eigenschaftsverantwortlicher in der Auslegung Seitencrash-Gesamtfahrzeug im Rahmen verschiedener Fahrzeugprojekte.
Mirko Dobberstein
crashtest-service.com GmbH
Mirko Dobberstein ist seit Februar 2020 Geschäftsführer der crashtest-service.com GmbH. Er studierte Elektrotechnik an der RWTH Aachen und NTH Trondheim. 1996 promovierte er am Lehrstuhl für Produktionssystematik in Aachen. Danach war er in verschiedenen leitenden Funktionen für die Firma Hella tätig. Im Anschluss war er als Direktor für das Geschäftsfeld Schadenmanagement bei der Firma Eucon verantwortlich, bevor er 2017 die Geschäftsführung des DAD Deutscher Auto Dienst übernahm.
Fabian Riß
Technische Hochschule Rosenheim, Fakultät für Ingenieurwissenschaften
Professor Fabian Riß verantwortet an der Technischen Hochschule Rosenheim seit 2019 das Lehr- und Forschungsgebiet Leichtbau und Additive Fertigungsverfahren. Vor seiner Tätigkeit an der Hochschule war er in verschiedenen Positionen in der Forschung und Industrie im Bereich Additive Fertigung entlang der gesamten Prozesskette tätig. Zuletzt war er für das europäische Raumfahrtunternehmen Ariane Group als Experte für Additive Fertigungstechnologie tätig.
Karin Brolin
Lightness by Design AB
Karin Brolin hat während ihrer gesamten Karriere auf dem Gebiet der Aufprallbiomechanik gearbeitet. Karin Brolin promovierte 2002 am Royal Institute of Technology (Stockholm, Schweden) und hat seitdem sowohl in der Wissenschaft als auch in der Industrie zum Thema Verletzungsmechanismen und Toleranzen des menschlichen Körpers gearbeitet. In den letzten zehn Jahren leitete sie als Professorin für Computational Impact Biomechanics an der Chalmers University of Technology (Göteborg, Schweden) eine Forschungsgruppe, die sich mit Simulationen des menschlichen Körpers für Verkehrssicherheit und Verletzungsprävention befasste. Seit 2019 arbeitet Dr. Brolin als unabhängige Beraterin und Forscherin.
Kambiz Kayvantash
CADLM
Dr. Kambiz Kayvantash promovierte an der Universität GHS Essen, Deutschland, und erwarb einen Executive MBA an der HEC, Paris, Frankreich. Er war in verschiedenen technischen und leitenden Positionen sowohl in der Wissenschaft als auch in der Industrie tätig (Universität Essen, MECALOG, ALTAIR, Cranfield University/Cranfield Impact Centre, CIVITEC, CADLM/ École spéciale des travaux publics). Derzeit ist er CTO von CADLM und entwickelt auf künstlicher Intelligenz basierende Lösungen für prädiktive Echtzeit-Industrieanwendungen wie autonome Fahrzeuge, Crash und Sicherheit, Gesundheit.
Jean-Louis Migeot
Hexagon
Jean-Louis Migeot ist Gründer und ehemaliger CEO von Free Field Technologies, dem ursprünglichen Entwickler des Actran Akustik-Finite-Elemente-Solvers von Hexagon. In seiner 30-jährigen Laufbahn war er an Akustikdesignprojekten in verschiedenen Branchen beteiligt: Automobilbau, Luft- und Raumfahrt, Verteidigung, Raumfahrt, Haushaltsgeräte und Audiogeräte. Parallel zu seinen geschäftlichen Aktivitäten lehrt Prof. Dr. Migeot seit 20 Jahren Akustiktechnik an seiner Alma Mater (Universität Brüssel) und hat Kurse und Seminare auf der ganzen Welt (Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien, Russland, Indien, Japan, China, USA) abgehalten. Er ist Autor mehrerer Bücher über Akustik, Musikakustik und Lärmbelästigung an Flughäfen. Jeder Teilnehmer erhält ein Exemplar seines Buches "Acoustics - Essential concepts, theory and models of linear acoustics for engineers" (Akustik - Wesentliche Konzepte, Theorie und Modelle der linearen Akustik für Ingenieure), in dem ein Großteil der Kursinhalte dokumentiert ist.
Thomas Unger
Verkehrsunfallforschung an der TU Dresden GmbH
Thomas Unger hat von 2000 bis 2006 Maschinenbau an der TU Dresden studiert und sein Diplom in der Fachrichtung Kraftfahrzeugtechnik abgeschlossen. Als Student arbeitete er im Rahmen des GIDAS-Projektes mit und begleitete dort die Erhebung von Unfalldaten, photogrammetrische Unfallstellenvermessung und Rekonstruktion von Fußgängerunfällen. Von 2005 bis 2018 leitete er die ADAC Unfallforschung im Technik Zentrum Landsberg am Lech. Seit 2018 ist Thomas Unger Bereichsleiter der Datenanalyse und Simulation in der Verkehrsunfallforschung an der TU Dresden GmbH und verantwortet auch den Bereich der Weiterbildung.
Udo Steininger
TESACO GmbH
Udo Steininger erwarb 1986 sein Diplom in Kernphysik und begann seine Arbeit in der nuklearen Sicherheitsforschung bei einem Betreiber von Kernkraftwerken. Seit 1991 ist er bei TÜV SÜD in verschiedenen Bereichen tätig, darunter die Aufsicht über die Reaktorsicherheit, die Steuerungs- und Sicherheitstechnik im Eisenbahnbereich sowie die allgemeine Fahrzeugsicherheit. 2005 verlagerte er seinen Schwerpunkt auf die Sicherheit des automatisierten Fahrens. Im Jahr 2024 gründete er die TESACO GmbH mit, wo er als Geschäftsführer tätig ist. Das Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, technische und regulatorische Unterstützung für die Entwicklung und den Betrieb von Fahrzeugen und Systemen für vernetzte, kooperative, automatisierte Mobilität zu bieten.
Thomas Weber
Artho GmbH
Dr. Thomas Weber arbeitet seit über 20 Jahren im Bereich der Hochgeschwindigkeitskameras. Nach seinem Informatikstudium startete er 1987 bei der Fraunhofer Gesellschaft und promovierte dort im Bereich Prozesskettenoptimierung und Logistik. Anschließend leitete er verschiedene Optimierungs- und Logistikprojekte in der Gesamtfahrzeugentwicklung. Über ein konzernweites Optimierungsprojekt im Bereich Fahrzeugsicherheit fand er vor über 20 Jahren seine Heimat im Bereich der Hochgeschwindigkeitskameras. Er verantwortete Projekte zur Entwicklung von Hochgeschwindigkeitskameras, deren Zubehör und Steuersoftware. Er konzipiert und leitet nationale und internationale Gesamtprojekte in der Fahrzeugentwicklung mit Hochgeschwindigkeitskameras. Merkmal ist die Optimierung des Gesamtprozesses für einen reibungslosen und effizienten Betriebs der Gesamtanlage. So setzt er erfolgreich Projekte in den Sicherheitszentren namhafter Zulieferer und Automobilherstellern um.
Jochen Lehmkuhl
Ing. und Sachverständigenbüro Jochen Lehmkuhl
M.Eng. Jochen Lehmkuhl ist Kfz.-Meister und Maschinenbauingenieur. Er arbeitet als öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Straßenverkehrsunfälle und Kraftfahrzeugschäden. Er ist der Erfinder der SPURFIX® Methode und Buchautor, u.a. zum Thema EDR-Daten bei Versicherungsbetrug. Seit über 25 Jahren beschäftigt er sich mit der Rekonstruktion von schweren Verkehrsunfällen.
André Rolke
Verkehrsunfallforschung an der TU Dresden GmbH
André Rolke ist ausgebildeter Kraftfahrzeugtechnikermeister und seit 2011 als technischer Mitarbeiter in der VUFO angestellt. Sein Aufgabengebiet umfasst die Unfalldatenerhebung, Unfallstellenvermessung sowie die Bearbeitung der aufgenommenen Daten. Im Rahmen des Qualitätsmanagements der VUFO ist er für die zentrale Verwaltung aller Messmittel zuständig.
Kevin Schreckenbach
Verkehrsunfallforschung an der TU Dresden GmbH
Kevin Schreckenbach arbeitet seit 2015 im technischen Team der Unfalldatenerhebung. Er bildete sich im Bereich Unfallrekonstruktion und Sachverständigenwesen weiter und unterstützt so das Rekonstruktionsteam der VUFO. Zusätzlich ist Kevin Schreckenbach mit Spezialaufgaben im Bereich 3D- Unfallstellenvermessung mittels Scanner und Photogrammmetrie betraut.
Frank Sommer
Verkehrsunfallforschung an der TU Dresden GmbH
Frank Sommer ist bereits seit 2006 als technischer Mitarbeiter in der Datenerhebung beschäftigt. Aufgrund seiner langjährigen Erfahrungen ist er zentraler Ansprechpartner im technischen Team zu den Aspekten der Datenerhebung und Skizzenerstellung (Handskizze und CAD). Vor allem die Themen der verletzungsverursachenden Teile und dem Anschnallstatus von verunfallten Fahrzeuginsassen erfordern umfangreiche Praxiserfahrungen.
Alexander Hauck
Verkehrsunfallforschung an der TU Dresden GmbH
Alexander Hauck ist seit 2006 in der Unfallrekonstruktion tätig. Herr Hauck hat u.a. als Sachverständiger im Auftrag der Polizei und des Gerichts Gutachten zu Verkehrsunfällen erstellt. Seit 2014 ist er bei der VUFO angestellt und rekonstruiert ca. 500 bis 600 Fälle im Jahr.
Erik Sinen
Verkehrsunfallforschung an der TU Dresden GmbH
Erik Sinen studierte Fahrzeugtechnik (Dipl.-Ing. FH) und bildete sich berufsbegleitend zum Master of Traffic Accident Research weiter M.Eng. Er ist seit 2011 bei der VUFO als Rekonstrukteur tätig. Zudem ist er unser Experte für elektronisch Daten im Fahrzeug bei der VUFO GmbH.
Bartosz Górecki
QuickerSim Ltd.
Dr. Bartosz Górecki ist der Gründer und CEO von QuickerSim. Er hat einen Abschluss in Maschinenbau von der Technischen Universität Warschau, studierte Computational Engineering Science an der RWTH Aachen und promovierte in Computational Fluid Dynamics. Er besuchte HPC-Kurse an Supercomputing-Zentren in Stuttgart, München und Bologna. Im Jahr 2015 gründete er QuickerSim - ein Unternehmen, das Q-Bat entwickelt, ein Programm für die genaue 3D-Simulation von Autobatteriepacks.
Lutz Morich
frE3 innovations
Lutz Morich studierte Maschinenbau an der RWTH Aachen und begann seine berufliche Laufbahn als Trainee in der technischen Entwicklung der AUDI AG. 16 Jahre Erfahrung in der Leitung von Projekten und Organisationseinheiten in Führungspositionen. Seit 2017 ist er verantwortlich für "Prozesse, Methoden und Werkzeuge der virtuellen Fachwelt" und mehrere F&E-Projekte mit Kooperationspartnern aus Industrie, Wissenschaft und Kommunen, die sich mit interdisziplinären und technischen Fragestellungen des automatisierten Verkehrs beschäftigen.
Martin Obstbaum
TWT GmbH
Martin Obstbaum hat an der Universität Regensburg Physik studiert und am Institut für experimentelle und angewandte Physik der Universität Regensburg promoviert. Als Leiter des Bereichs Systems Engineering & Computer Graphics bei der TWT GmbH Science & Innovation beschäftigt sich Dr. Obstbaum mit seinem Team mit der systematischen Gestaltung von virtuellen Testarchitekturen und Simulationstechnologien. Um das autonome Fahren in eine sichere Zukunft auf unseren Straßen zu bringen, ist ein Themenschwerpunkt die Simulation der Entscheidungen von autonomen Fahrzeugen auf Basis von Sensoren und Wahrnehmungsalgorithmen unter Verwendung moderner Computergrafik-Engines wie UNREAL zur Erzeugung von photo- und phyisisch-realistischen 3D-Simulationsumgebungen. Zu diesem Zweck wird kontinuierlich an 3D-Computergrafik-Technologien und innovativen Algorithmen sowie an der Integration verschiedener Daten- und Informationsmodelle geforscht.
Karl Schreiner
TWT GmbH
Karl Schreiner hat Angewandte Informatik studiert und arbeitet nun seit ca. 4 Jahren bei TWT als Softwareentwickler im Bereich des autonomen Fahrens und der virtuellen Validierung von Fahrerassistenzsystemen. Die Tätigkeitsbereiche reichen von der Erstellung komplexer Umgebungen über Software- und Hardware-in-the-Loop-Tests bis hin zur Sensorsimulation in virtuellen Umgebungen. Verantwortlich als Product Owner und Teil der Entwicklung des Tools Tronis®, das auf der Open Source Spiele-Engine Unreal Engine basiert und den Weg zu einer realistischen Umgebungs-, Fahrzeug- und Fahrersimulation ebnet.
Florian Günther
3D Mapping Solutions GmbH
Florian Günther ist seit 2018 Projektleiter und Schulungsleiter im Bereich der hochpräzisen und hochauflösenden Kartierung von Straßennetzen bei der 3D Mapping Solutions GmbH. Er studierte Betriebswirtschaftslehre und Kartographie|Geomedien an der Hochschule München. Sein Studium schloss er als B.Sc. im Bereich Computeranimation und 3-dimensionale LiDAR-Surveys über Bibracte am European Archaeological Center, Frankreich ab. Seitdem beschäftigte er sich mit der Datenanalyse und -verarbeitung von HD-Karten für die weltweite Automobilindustrie und forschungsorientierte Anwendungsfälle. In der Abteilung für HD-Karten liegt sein derzeitiger Schwerpunkt auf der Bereitstellung von benutzerspezifischen Anwendungen für fortgeschrittene ADAS oder Test- und Validierungsanwendungen für autonomes Fahren, wie die Kombination und Integration verschiedener Formate wie OpenDRIVE, GIS und 3D-Modellierung.
Maximilian Sindram
virtualcitysystems GmbH
In seiner Position als Business Development Manager bei virtual city systems konzentriert sich Maximilian Sindram auf die räumliche und semantische Modellierung, Analyse und Visualisierung von 2D- und 3D-Geodaten. Schwerpunkte sind die Bereiche Stadtinformationsmodellierung, Stadtsimulation und Smart Cities. Maximilian Sindram studierte Geographie an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Nach dem Studium arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am ifo Institut in München an wirtschaftswissenschaftlichen GIS-Themen, bevor er 2012 an den Lehrstuhl für Geoinformatik der TU München wechselte. Seit Januar 2018 ist er als Business Development Manager bei virtual city systems tätig. Als Dozent an der TU München wurde er bereits mehrfach mit dem Lehrpreis der Fakultät ausgezeichnet. Neben seinen beruflichen Aufgaben engagiert sich Maximilian Sindram in Fachverbänden und Normungsgremien. Erwähnenswert sind unter anderem sein Beitrag zur Modellierung des OpenDRIVE-Standards im ASAM e.V. und seine profunden Kenntnisse des OGC-Standards CityGML.
Ludwig Friedmann
BMW AG
Dr. Ludwig Friedmann ist seit 2018 Solution Architect Simulation Autonomous Driving bei der BMW Group. Die Schwerpunkte seiner Arbeit liegen in den Bereichen Simulationsarchitektur, 3D-Modelle und Materialien, verteilte Simulationsframeworks und Standardisierung. Von 2016 bis 2018 war er Produktmanager Software Development Tools/Methods bei der Audi AG. Von 2010 bis 2016 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand an der Technischen Universität München.
Christopher Wiegand
dSPACE GmbH
Christopher Wiegand ist strategischer Produktmanager bei der dSPACE GmbH und dort verantwortlich für die Geschäftsfelder Modellierung & Simulation sowie Szenariogenerierung & Bibliothek. Er studierte Elektrotechnik und schloss sein Studium 2007 als Dipl.-Ing. an der Universität Paderborn ab. Er arbeitete als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fraunhofer-Institut und der Arbeitsgruppe Sensorik der Universität Paderborn und promovierte 2012 in Elektrotechnik.
Gunnar Gräfe
3D Mapping Solutions GmbH
Als Gründer von 3D Mapping Solutions konzentriert sich Dr.-Ing. Gunnar Gräfe auf die Forschung und Entwicklung von mobilen Multisensorsystemen, die mit Positionierungstechnik, kalibrierten Kameras und hochauflösenden Laserscannern ausgestattet sind, sowie auf die Softwareanwendungen zur Verarbeitung und Analyse der gewonnenen Daten. Schwerpunkte sind kinematische Messungen von Verkehrsnetzen aller Art, die Bereitstellung von Referenzinformationen für moderne Fahrerassistenzsysteme und die Entwicklung von Basisdaten für Fahrsimulatoranwendungen. Gunnar Gräfe studierte Geodäsie an der Universität der Bundeswehr (FAF) München. Nach seiner Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Lehrbeauftragter an der Universität FAF/München gründete er die Mobile Mapping S&S GmbH. Daraus ging 2007 die 3D Mapping Solutions GmbH hervor, deren Geschäftsführer er seither ist.
Jann-Eve Stavesand
dSpace GmbH
Jann-Eve Stavesand leitet dSPACE Consulting und unterstützt Kunden weltweit bei der Definition von Teststrategien für komplexe E/E-Systeme und bei der Bewältigung von Herausforderungen in der modellbasierten Entwicklung sicherheitskritischer Systeme. Er war an der Entwicklung der ISO 26262:2018 mit dem Fokus auf Software und Prozesse beteiligt und arbeitet derzeit an der Standardisierung von Safety Of The Intended Functionality (SOTIF). Auch hier liegt der Fokus auf der Prüfung und Qualitätssicherung der eingesetzten Software und Systeme, einschließlich der Zulassung und Homologation dieser komplexen Funktionen.
Jens Häcker
Simulation Systems Consulting
Jens Haecker studierte Luft- und Raumfahrttechnik und wurde 2006 an der Universität Stuttgart zum Dr.-Ing. promoviert. Er arbeitete bei der Daimler AG in der allgemeinen Forschung und Vorausentwicklung und beschäftigte sich mit der Simulation und Erprobung von aktiven Fahrwerks- und Lenksystemen sowie funktionalen Schnittstellen für das autonome Fahren. Für den Daimler-Fahrsimulator im Mercedes-Benz Technology Center war er für die Mechatronik und die Weiterentwicklung der Bewegungsplattform und der Algorithmen verantwortlich und vertrat Daimler als Mitglied des wissenschaftlichen Beirats des Vereins Fahrsimulation. Er ist Lehrbeauftragter für Regelungstechnik und Simulationstechnologien in der Mechatronik an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart am Campus Horb. Als Gründer der Firma Simulation Systems Consulting ist er derzeit als Ingenieurkonsulent für die Spezifikation und Analyse von Simulatorsystemen tätig, mit besonderem Fokus auf technische und experimentelle Aspekte der Human-in-the-Loop-Simulation.
Stefan-Alexander Schneider
Hochschule Kempten
Stefan-Alexander Schneider ist Förderprofessor von Continental für Grundlagen der Fahrerassistenzsysteme (ADAS) an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Kempten, Deutschland. Sein Forschungsinteresse gilt der Modellierung des Umwelt- und Sensorverhaltens sowie der Simulation von Testszenarien und der Softwareentwicklung für ADAS und automatisiertes Fahren. Er ist außerdem Gastdozent am Shibaura Institute of Technology in Tokio, Japan. Er promovierte an der TU München auf dem Gebiet der adaptiven hierarchischen FEM zur Lösung von PDEs.
Martin Benedikt
VIRTUAL VEHICLE Research GmbH
Dr. Martin Bendedikt ist Leiter of Co-Simulation & Software bei der VIRTUAL VEHICLE Research GmbH.
Hardi Hungar
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
Hardi Hungar promovierte in Informatik an der Christian-Albrechts-Universität in Kiel und hat die venia legendi (Habilitation) an der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg. Seit vielen Jahren arbeitet er an Methoden und Werkzeugen für die Entwicklung von zuverlässigen und sicherheitskritischen Systemen. Diese betrafen vor allem Anwendungen im Bereich des Transportwesens. Er hatte verschiedene Positionen in der Wissenschaft, Forschung und Industrie inne. In seiner jetzigen Position leitet er das Team "Prozesse und Methoden zur Verifikation und Validierung" am Institut für Verkehrssystemtechnik, einem der Institute des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Derzeit arbeitet er hauptsächlich an Methoden zur Verifikation und Validierung von hochautomatisierten Fahrzeugen. Zu seinen Schwerpunkten gehören Konzepte und Sprachen zur Definition von Testszenarien, Algorithmen und Werkzeuge zur Durchführung umfassender virtueller Tests, normenkonforme Entwicklung und Sicherheitsargumentationen.
Jürgen Wille
FrontMod GmbH
Jürgen Wille studierte Feinwerktechnik an der FH Ulm und Informationstechnik an der Universität Paderborn. Seine berufliche Laufbahn begann er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TU Berlin und am Fraunhofer-Institut IZM. Seit 2001 ist er bei der Valeo GmbH tätig und arbeitete über 17 Jahre im Bereich Hardware-Design und Simulationsmethoden. Seit 2006 beschäftigt er sich mit der Modellentwicklung von Wahrnehmungssensoren und der EMV-Verifikation. Sein Schwerpunkt lag dabei auf Ultraschall- und Radarsensoren und der Optimierung von Sensoreinbaupositionen in virtuellen Fahrzeugmodellen. Er war am europäischen Projekt "ENABLE-S3" beteiligt und baute mehrere Sensor-HIL-Tester auf, um autonomes Parken zu ermöglichen. Jürgen gründete 2018 die FrontMod GmbH. FrontMod ist Mitglied der ASC-S und entwickelt Sensormodelle für den OSI-Standard.
Pierre R. Mai
PMSF IT Consulting
Als Gründer und Inhaber von PMSF IT Consulting konzentriert er sich auf den Schnittpunkt zwischen Systementwicklung und Simulation. Ein Schwerpunkt im letzten Jahrzehnt war die Entwicklung und Standardisierung von Simulations- und Modellschnittstellen für den Einsatz in den Entwicklungsprozessen der Automobilindustrie. In diesem Zusammenhang ist Pierre R. Mai Mitglied der Modelica Association FMI und SSP, sowie Gründungsmitglied der Standardisierungsprojekte ASAM OSI und OpenSCENARIO. In der Vergangenheit koordinierte er den Aufbau der ASAM Simulation Area und die Überführung der OpenX-Standards in ASAM in einer Interimsfunktion. Pierre R. Mai studierte Informatik an der Technischen Universität Berlin mit den Schwerpunkten Programmiersprachenentwurf, Implementierung und Constraint-Systeme und schloss sein Studium 2002 ab. Seitdem hat er eine Reihe von Unternehmen im Simulations- und Technologiebereich gegründet und geleitet, mit einem breiten Kundenstamm in der Industrie und der Automobilindustrie.
Clemens Linnhoff
Persival GmbH
Clemens Linnhoff ist Mitgründer und CTO der Persival GmbH, die Sensorhersteller und OEMs bei der Spezifikation, Entwicklung und Validierung von Wahrnehmungssensormodellen unterstützt. Er hat kürzlich seine Doktorarbeit zum Thema "Analyse von Umwelteinflüssen für die Simulation von aktiven Wahrnehmungssensoren" abgeschlossen und war bis Ende 2022 vier Jahre lang als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kraftfahrzeugtechnik der Technischen Universität Darmstadt unter der Leitung von Prof. Hermann Winner tätig. Er war verantwortlich für die Entwicklung und Validierung von Sensormodellen im deutschen Forschungsprojekt "SET Level". Darüber hinaus war er an dem deutschen Projekt ViVID beteiligt, um seine Arbeit zur Modellierung von Umwelteinflüssen in Wahrnehmungssensordaten fortzusetzen. Er veröffentlichte 12 wissenschaftliche Arbeiten auf diesem Gebiet und 2 Sensordatensätze mit ungünstigen Wetterbedingungen. Zusammen mit seiner Forschungsgruppe am TUDa FZD startete er die PerCollECT-Initiative, um Ursache-Wirkungs-Ketten von Wahrnehmungssensoren in einer baumartigen Ontologie zu sammeln und bereitzustellen. Außerdem ist er Sub-Library Maintainer (SLM) für alle Open-Source-Wahrnehmungssensor-Modelle des asc(s e.V. - ENVITED Open Source Model & Simulation Library.r-modeling.
Philipp Rosenberger
Persival GmbH
Philipp Rosenberger ist Mitgründer und Geschäftsführer der Persival GmbH, die Sensorhersteller und OEMs bei der Spezifikation, Entwicklung und Validierung von Wahrnehmungssensormodellen unterstützt. Er hat vor kurzem seine Doktorarbeit zum Thema "Metrics for Specification, Validation, and Uncertainty Prediction for Credibility in Simulation of Active Perception Sensor Systems" abgeschlossen und war bis Ende 2022 für sechs Jahre als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kraftfahrzeugtechnik der Technischen Universität Darmstadt unter der Leitung von Prof. Dr. rer. nat. Hermann Winner tätig. Im europäischen Projekt "ENABLE-S3" leitete er das Arbeitspaket für Simulation und Stimulation und im deutschen Projekt "PEGASUS" war er für die Entwicklung und Validierung von Sensormodellen verantwortlich. Vor kurzem war er an den deutschen Projekten "SET Level" und "Verification & Validation Methods" beteiligt, um seine Arbeit an der Modellentwicklung und -validierung fortzusetzen. Er ist außerdem Gründungsmitglied und Mitglied des Change Control Board des ASAM OSI-Standards. Zusammen mit seiner Forschungsgruppe am TUDa FZD gründete er die PerCollECT-Initiative, um Ursache-Wirkungs-Ketten von Wahrnehmungssensoren in einer baumartigen Ontologie zu sammeln und bereitzustellen. Darüber hinaus trägt er aktiv zu den Open-Source-Wahrnehmungssensor-Modellen des asc(s e.V. - ENVITED Open Source Model & Simulation Library bei.
Martin Fischer
DLR - Institute of Transportation Systems
Dr. Martin Fischer studierte Elektrotechnik an der Universität Hannover und machte 2003 seinen Abschluss. Im Jahr 2009 promovierte er an der Universität Braunschweig zum Dr.-Ing. mit einer Arbeit über "Motion-Cueing-Algorithmen für bewegungsbasierte Simulatoren". Er arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt - Institut für Verkehrssysteme und leitet die Gruppe "Human-Centered Simulation" in der Abteilung "Validierung und Verifikation". Seine Forschung konzentriert sich auf Human-in-the-Loop-Simulationsmethoden und -technologien.
Alexander Ahlert
IPG Automotive GmbH
Alexander Ahlert erwarb 2015 den Master of Science in Maschinenbau am Karlsruher Institut für Technologie. Anschließend promovierte er am Institut für Kraftfahrzeugtechnik Stuttgart der Universität Stuttgart auf dem Gebiet der Fahrdynamik, Mehrkörpersysteme und Regelungstheorie zum Dr.-Ing. Bei Porsche Engineering war er als Systemingenieur und Effektkette für prädiktive Regelungsfahrfunktionen und Bewegungsplanungsalgorithmen verantwortlich. Seit 2020 ist er bei der IPG Automotive GmbH als Niederlassungsleiter Stuttgart tätig. Er leitet verschiedene Teams in den Bereichen Testsysteme und Engineering, Technischer Support und Vertrieb. Sein Hauptinteresse und Fokus liegt auf dem Thema der Demokratisierung von Simulation und virtuellem Testfahren im Fahrzeugentwicklungsprozess. Außerdem ist er Dozent für Fahrzeugtechnik an der Technischen Akademie Esslingen (TAE).
Pascal Piecha
IPG Automotive GmbH
Pascal Piecha ist Global Education & University Program Manager bei der IPG Automotive GmbH und arbeitet weltweit mit Universitäten, Forschungsinstituten und Studenten an Forschungs- und Entwicklungsthemen rund um Simulation und virtuelles Testfahren zusammen. Er studierte Maschinenbau mit dem Schwerpunkt Antriebsstrangentwicklung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und schloss sein Studium 2014 mit dem M.Sc. ab. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt ECO-Powerdrive2 FFG, das sich mit der nachhaltigen Entwicklung kleinerer Antriebssysteme (Handgeräte, Motorräder u.a.) befasst, promovierte er 2019 an der TU Graz zum Doktor der technischen Wissenschaften.
Peter Lobner
eXXcellent solutions GmbH
Peter Lobner studierte Informatik an der Universität Ulm und schloss sein Studium im Jahr 2011 als Dipl. Inf. ab. Anschließend startete er seine Karriere als Softwareentwickler bei der eXXcellent solutions GmbH und sammelte in über 10 Jahren Erfahrung in der Entwicklung komplexer Softwarelösungen in verschiedenen Branchen wie E-Learning, Energie und Automotive. Derzeit ist er als Softwarearchitekt und Projektleiter in verschiedenen Projekten tätig. Eines davon ist orchideo | easySSP, ein cloudbasierter Modelleditor und Simulator für den System Structure & Parameterization (SSP) Standard der Modelica Association. Darüber hinaus ist er Mitglied der SSP-Arbeitsgruppe von Modelica und beteiligt sich aktiv an der Weiterentwicklung des Standards. Seine Interessen konzentrieren sich hauptsächlich auf die Entwicklung innovativer und kollaborativer SaaS-Lösungen und agile Führung.
Daniel Watzenig
VIRTUAL VEHICLE Resarch GmbH
Daniel Watzenig erwarb 2002 seinen M.Sc. in Elektrotechnik und 2006 seinen Doktortitel in technischen Wissenschaften an der Technischen Universität Graz, Österreich. Im Jahr 2009 erhielt er die Venia Docendi (Habilitation) für Elektrische Messtechnik und Signalverarbeitung. Seit 2006 ist er Abteilungsleiter und wissenschaftlicher Leiter der Abteilung Automobilelektronik und Software der Virtual Vehicle Research GmbH in Graz. Im Jahr 2017 wurde er zum ordentlichen Professor für Autonomes Fahren am Institut für Automatisierungs- und Regelungstechnik der Technischen Universität Graz ernannt. Er ist Gründer und Teamleiter des Autonomous Racing Graz Teams, eines von derzeit sechs Teams der globalen Rennserie (Roborace). Seine Forschungsinteressen konzentrieren sich auf die Erkennung und Steuerung von automatisierten Fahrzeugen, Signalverarbeitung, Multisensordatenfusion, Unsicherheitsabschätzung und -quantifizierung sowie robuste Optimierung. Er ist Autor oder Mitautor von über 200 von Experten begutachteten Artikeln, Buchkapiteln, Patenten und Artikeln.
Markus Schratter
Virtual Vehicle Resarch GmbH
Markus Schratter ist Forscher auf dem Gebiet des automatisierten Fahrens. Er studierte Informations- und Computertechnik an der Technischen Universität Graz. Seit 2011 arbeitet er bei der Virtual Vehicle Research GmbH und ist in verschiedene Forschungsprojekte eingebunden. Seine Hauptaufgabe ist die Entwicklung und Integration von Konzepten in Testfahrzeuge. Derzeit schreibt er an seiner Dissertation mit dem Thema: Wie Technologie für hochautomatisiertes Fahren zur Verbesserung aktiver Sicherheitssysteme genutzt werden kann. Seit 2019 ist er bei Autonomous Racing Graz als technischer Leiter tätig und ist im Rennteam für die Architektur des Software-Stacks und die Integration der verschiedenen Subsysteme verantwortlich. Seine Forschungsinteressen liegen im Bereich des automatisierten Fahrens, der Robotik, der Sensorik und der Integration von komplexen/zuverlässigen Systemen.
Johannes Betz
Technical University of Munich - TUM
Johannes Betz ist Assistenzprofessor am neuen Forschungslabor "Autonome Fahrzeugsysteme" am Lehrstuhl für Mobilitätssystemtechnik der TUM School of Engineering and Design (ED).
Carlo van Driesten
BMW AG
Carlo van Driesten schloss sein Studium der Elektrotechnik und Informationstechnik an der TU München mit einem M.Sc. ab. Er forschte im Bereich der Radar Clutter Simulation bei Rohde & Schwarz für Hardware in the Loop Tests von Schiffsradaren, bevor er 2016 zu BMW in den Bereich des automatisierten Fahrens wechselte. Als Systemarchitekt für Virtual Test & Validation fokussiert er sich auf die internationale Standardisierung von Simulationsschnittstellen, Datenstrukturen und offenen Architekturen zum Zwecke virtuell verbesserter Homologationsprozesse. Er hat die OpenX Simulation Standards bei ASAM e.V. initiiert, die erste Version des ASAM Open Simulation Interface (OSI) verfasst und ist Mentor des ENVITED Research Clusters bei asc(s e.V., das das Ziel verfolgt, dezentrale Datenmärkte für Simulationen zu schaffen. 2018 gründete er mit StakeNow vDL Digital Ventures, den größten deutschen Staking-Service für Tezos, der seine größten Leidenschaften zusammenbringt: Automatisiertes Fahren und Distributed-Ledger-Technologien.
Jürgen Wahn
ACTS GmbH & Co. KG
Jürgen Wahn ist seit 30 Jahren im Automotive Testing und seit 2004 bei der ACTS GmbH & Co. KG in verschiedenen Positionen im Bereich der Versuchsdurchführung auf Komponentenebene beschäftigt. In seiner aktuellen Position ist er u.a. für die Anlagentechnik der Komponentenversuche bei der ACTS GmbH & Co. KG zuständig.